Klangverbesserung - Plattensammeln - das schwarze Gold der Musikfreunde

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Klangverbesserung

Sound/Technik
 
Einige Tips und Erfahrungen zur Klangverbesserung
eigene Erfahrungen

 
Ein Hörerlebnis der besonderen Art: Der STAX Diffusfeldentzerrer

Schleifen Sie einen Diffusfeldentzerrer (Stax SRM Monitor, Stax ED-1 Monitor, Stax ED-1 Signature, Stax ED-5 Monitor zwischen Plattenspieler und Aufnahmeeinheit:

Ergebnis ist ein teilweise umwerfendes Hörerlebnis.

Bei den meisten getesteten Schallplatten verbessert sich die Räumlichkeit und Transparenz der Aufnahmen wesentlich. Sänger und Instrumente stehen klarer positioniert im Raum. Ein teilweise vorhandener „Klangschleier“ verschwindet meist fast ganz.

Testauszug Stereo: Stereo 1/1996 (SR Lambda / SRM-1MkII) : Mit Kunstkopf-Aufnahmen lässt sich in Verbindung mit Diffusfeldentzerrern ein dreidimensionaler Räumlichkeitseindruck erleben, der der Wirklichkeit im Konzertsaal schon sehr nahe kommt. Dann zeigt der lupenrein und räumlich plastisch klingende Stax Lambda Classic in ernüchternder Weise konventionellen Lautsprechern ihre Grenzen auf. Die Lebendigkeit und das Auflösungsvermögen des Hörers begeistern jeden Audiophilen. Excellent ***

So schrieb auch STEREO (12/90): „Wie die Musik ... klingt, dürfte auch von extrem guten Lautsprechern verwöhnte Ohren zu denken geben ... Bezüglich der räumlichen Darstellung bietet die Diffusfeldentzerrung .. Erstaunliches. Eine präzise räumliche Lokalisierung zur Seite nach hinten ist möglich, die 'Vorne'-Ortung ist von Person zu Person unterschiedlich ... Auch normale Aufnahmen gewinnen durch die Entzerrung deutlich an Qualität.“
 
 
 
 
Ein (von vielen) "vergessenes" Kabel der Anlage: Das Phonokabel
...vom Plattenspieler zum Phono-Vorverstärker ...

Durch einen Bericht in einer Publikation in den USA, welcher die Auswirkungen eines guten Phonokabels betrachtet, wollte ich die dort beschriebenen Verbesserungen selbst erfahren. 

Nie hatte ich das, an meinem Oracle Alexandria mitgelieferte Phonokabel in Verdacht, dass es die vom Plattenspieler und einem sehr guten System erzeugten Schalllaute nicht in bester Qualität an den Vorverstärker liefert.

Also ging ich auf die Suche nach einem Kabel, welches die in der Publikation angesprochene Klangverbesserung realisieren würde.

Die Auswahl und das Preisgefüge an Phonokabeln ist wirklich groß und fast nicht zu durchschauen. Jeder Anbieter preist sein Kabel als das alleinig seeligmachende an.

Nach dem Test mehrerer Kabel (einige habe ich kaufen müssen, einige wurden zum 14-tägigen Test zur Verfügung gestellt) habe ich mich entschieden:
 
 
 
Furutech Ag-12-L Phono Cable
 
 
Der Verkäufer machte mich auf das min. 20-stündige "Einbrennen" des Kabels aufmerksam. Dieses "Einbrennen" hatte ich technisch nie ganz verstanden. Wie kann man ein Kabel mit mV-Spannung in seiner Struktur verändern?
Der erste Höreindruck war zwar gut, die spontan erwartete Klangverbesserung fehlte.
Also wurde jede Nacht min. 2 Stunden der Plattenteller in Bewegung gesetzt um festzustellen, ob und wann die erwartete Steigerung des Klangerlebnisses eintrat.

Wichtig dabei ist, dass man Schallplatten auflegt, welche man sehr gut kennt und welche auch ein entsprechendes Klangspektrum abdecken.

Einer meiner "Testplatten" ist White Winds von Andreas Vollenweider. Hier warte ich jedes Mal auf den Part mit den Glasglocken. Klingen sie rein oder etwas verwaschen oder dumpf, speziell die im Hintergrund aufgenommenen.

Das Ergebnis: Mit jeder Stunde wurden der Klang und die Reinheit der Wiedergabe besser. Ich denke, dass nach 30 - 40 Stunden der erwartete Klang erstrahlte.

Fazit: Eine wesentliche Verbesserung meiner Anlage, welche ich durch keinen neuen (wesentlich teureren) Tonabnehmer erzielt hätte.


 
 
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